Gemmotherapie

Die Gemmotherapie - vom Lateinischen Gemmo = Knospe - nimmt sich die heilsamen Wirkungen der jungen Trieben und Knospen von Bäumen und Sträuchern zu Hilfe. Die Gemmotherapie ist eine relativ junge Entwicklung im Rahmen der Pflanzenheilkunde. Sie wurde in der heutigen Art in den 50er Jahren von dem Arzt Pol Henry (1918-1988) ins Leben gerufen. Auch wenn Sie in einigen Ländern seit dieser Zeit offiziell anerkannt ist, wurde die Gemmotherapie erst 2011 ins Europäische Arzneibuch aufgenommen.

 

Der Volksmund sagt "In einem kleinen Trieb steckt bereits die Kraft des ganzen Baumes". Wissenschaftlich ist nachgewiesen, dass die Knospen zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralien beinhalten. Besonders spannend sind die pflanzlichen Hormone, die nur in diesem embryonalen Gewebe der Pflanze vorhanden sind. Diese Phyto-Hormone sind zuständig für tiefgreifende Prozesse in der Pflanze wie das Wachstum , den Stoffwechsel und Alterungsprozesse. Ebenso können sie beim Menschen für ein großes Spektrum an Erkrankungen eingesetzt werden.

 

Die Gemmo-Präparate sind aufgrund ihrer speziellen Herstellungsmethode in ihrer Wirkung sanft und physiologisch. Sie werden als Tropfen oder aus einer Sprühflasche dosiert und können unbedenklich selbst bei kleinen Kindern eingesetzt werden. Text als PDF

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